Dark Mail Alliance entwickelt E-Mail Verschlüsselung

Unverschlüsselte E-Mails sind wie ein offener Brief. Von jedermann einsehbar und manipulierbar. Verschlüsselte E-Mails sind da schon besser: vorausgesetzt es wird die richtige Verschlüsselung gewählt, die keine Hintertür enthält und entsprechend stark ist, wird das Mitlesen damit unmöglich gemacht bzw. ist eine Entschlüsselung derart aufwendig, dass es nur in den seltensten Fällen Sinn macht. Aber auch verschlüsselte E-Mails enthalten unverschlüsselte Metadaten, die verraten, wer mit wem in Kontakt steht. Das Team des Dark Mail Projekts hat sich zum Ziel gesetzt



Verschlüsselung: der Feind der NSA

Aus 40 bisher unbekannten Dokumenten von Edward Snowden geht hervor, dass sich der US-Geheimdienst beim Hacken von bestimmten Verschlüsselungstechniken nach wie vor die Zähne ausbeißt: Die Dokumente enthalten Informationen über Erfolge und Misserfolge beim Versuch, verschlüsselte Kommunikation zu brechen und über Angriffstechniken und interne Zielvorgaben. Die NSA ordnet ihre Ziele in fünf Schwierigkeitsgrade ein, von “trivial” über “minor”, “moderate” und “major” bis “catastrophic”. Trivial bedeutet leicht zu überwachen. Trivial ist bespielsweise “document tracking”, das einfache Nachverfolgen eines Dokuments auf dem



Gemalto betont nach NSA Hack: SIM-Karten sicher!

Die Nachricht, dass der niederländische SIM-Karten Hersteller einem Hack der NSA zum Opfer gefallen ist, sorgt weiterhin für Aufregung. Gemalto hat diesbezüglich eine Untersuchung in die Wege geleitet und man hat nach eigenen Angaben keine Beweise für kompromittierte Kryptografie gefunden. Gemalto stellt mit 2 Milliarden Stück jährlich weltweit die meisten SIM-Karten her. Vergangene Woche gab es einen Bericht, wonach die National Security Agency (NSA) und deren britisches Gegenstück Government Communications Headquarters (GCHQ) Zugriff auf die internen Systemen von Gemalto und