Laut dem Leiter des österreichischen Abwehramtes gibt es empfindliche Kompentenzlücken bei den militärischen Geheimdiensten, was die Ermittlungsbefugnisse im “Cyberspace” betrifft. Österreichische Ermittler dürfen laut Unger “nicht abhören, mithören, abfangen und aufzeichnen”, auch die verdeckte Ermittlung im Internet ist nur unter bestimmten Umständen zulässig. Dies sei nicht ausreichend, um militärische Güter vor einem Cyberangriff zu schützen, Das sei aber die Hauptaufgabe des Abwehramts. Man müsse bereits im Frieden über entsprechende Maßnahmen verfügen,  so Unger. Der Abwehramt-Abteilungsleiter verlangt nun weitere Kompetenzen: Anbieter von Telekomdiensten müssen momentan nur Daten zu Telefonanschlüssen